Jugendgottesdienst für die Jugendlichen aus den Bezirken Gera und Erfurt.
Am 23.Oktober trafen sich die Jugendlichen beider Bezirke zu einem gemeinsamen Gottesdienst in Gera.
Der Tag begann zunächst wettertechnisch etwas unterkühlt, aber schon auf der Autofahrt nach Gera merkten wir, dass die Sonne sich redlich Mühe gab uns einzuheizen. Als wir ankamen war der Frühgottesdienst der Gemeinde noch nicht beendet, sodass es die ersten Gelegenheiten für Gespräche gab.
Der Gottesdienst begann zwar eine viertel Stunde später aber irgendwie hat man das nicht wahrgenommen, weil die Zeit des Wartens durch Chor und Orgel wie im Flug verging.
Bezirksälteste Standke stellte den Gottesdienst unter das Bibelwort
„Selig sind eure Augen, dass sie sehen und eure Ohren, dass sie hören“ (Matthäus 13,16).
Einen guten Start zum Dienen des Ältesten gab der Jugendchor Gera mit dem Lied „Meine Hoffnung und meine Freude“ (Jugendliederbuch Nr. 70). Der Bezirksälteste dankte den Jugendlichen für ihr Kommen, für die jetzt schon gute Stimmung und lobte das geduldige Warten der Jugend. Da dieser Jugendgottesdienst der erste nach dem MJT war, gab der Älteste mit einigen Kerngedanken aus dem Dienen des Bezirksapostels erste Impulse für den Gottesdienst.
Im Anschluss daran setzte er zunächst das aktuelle Bibelwort in den Kontext der Heiligen Schrift und fand so den Einstieg in die Kernbotschaft des Gottesdienstes. "Es kommt darauf an: Richtig zu Sehen und richtig zu Hören". Das richtige Sehen und Hören ist eben nicht nur eine Frage der Augen und Ohren, sondern vielmehr auch eine Frage des Herzens.
Anhand von Beispielen aus der Heiligen Schrift verdeutlichte er wie wichtig und top aktuell dieses Thema ist
- wie siehst du Jesus Christus
- wie siehst du deine Gemeinde
- wie siehst du deinen Nächsten
- wie hörst du das Wort Gottes
Die beiden anderen mitdienenden Brüder Bezirksevangelist Born und Priester Hartmann vertieften dieses Thema. Durch die musikalischen Beiträge, besonders die zur Vorbereitung auf das Heilige Abendmahl, bekam der Gottesdienst insgesamt eine besondere Wirkung.
Im Anschluss gab es für den knurrenden Magen noch leckere Crêpes in allen Varianten von herzhaft bis süß.
Für alles war reichlich gesorgt. Nun war wieder Zeit für längere Gespräche.
Wir danken recht herzlich den Schwestern und Brüdern, die uns dieses Erlebnis ermöglicht haben und freuen uns schon auf die nächste Begegnung.
