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Pfingstfest 2011 in Dresden  - jugend-mittendrin.de

Pfingstfest 2011 in Dresden

(13.06.2011)

"Lasst uns wandeln im Licht des Heiligen Geistes". Die Spuren des Pfingstfestes, damals und heute ...

Pfingsten 2011: „Happy Birthday Kirche Christi“

„Kommt nun, ihr vom Hause Jakob, lasst uns wandeln im Lichte des HERRN!“ (Jesaja 2,5)

Happy Birthday, was hat es damit auf sich? Jedes Jahr feiern wir das Pfingstfest – sogar einen freien Arbeitstag haben wir in Deutschland. Doch was hat es eigentlich mit Pfingsten auf sich? In der Bibel kann man folgendes darüber lesen:

Es geschah zur Zeit Jesu, kurz vor seiner Himmelfahrt, wo er zu den Jüngern sprach: „Es gebührt euch nicht, zu wissen Zeit oder Stunde, welche der Vater seiner Macht vorbehalten hat, sondern ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, welcher auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein zu Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde“ (Apostelgeschichte 1,7-8). Nun waren die Jünger in voller Erwartung was passieren wird und harrten bis zum Tag des Pfingstwunders.

Als dieser Tag angebrochen war, sollten die Jünger Christi erleben, wie er ihnen verheißen hatte. Apostelgeschichte 2, 2-13,  da heißt es: „Und es geschah schnell ein Brausen vom Himmel wie eines gewaltigen Windes und erfüllte das ganze Haus, da sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeglichen unter ihnen und sie wurden alle voll des Heiligen Geistes und fingen an, zu predigen mit anderen Zungen, nach dem der Geist ihnen gab auszusprechen. Es waren aber Juden zu Jerusalem wohnend, die waren gottesfürchtige Männer aus allerlei Volk, das unter dem Himmel ist. Da nun diese Stimme geschah, kam die Menge zusammen und wurden bestürzt; denn es hörte ein jeglicher, dass sie mit seiner Sprache redeten. Sie entsetzten sich aber alle, verwunderten sich und sprachen untereinander: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa? Wie hören wir denn ein jeglicher seine Sprache, darin wir geboren sind? Parther und Meder und Elamiter, und die wir wohnen in Mesopotamien und in Judäa und Kappadozien, Pontus und Asien, Phrygien und Pamphylien, Ägypten und an den Enden von Lybien bei Kyrene und Ausländer von Rom, Juden und Judengenossen, Kreter und Araber: wir hören sie mit unsern Zungen die großen Taten Gottes reden. Sie entsetzten sich aber alle und wurden irre und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? Die andern aber hatten 's ihren Spott und sprachen: Sie sind voll süßen Weins.“ Dies war die Geburtsstunde der Kirche Jesus Christus. Gott rüstete sie aus mit dem lebendigen Geist und den Sprachen aller Länder der Erde.

Der große Pfingstgottesdienst 2011 und das Grußwort des Stammapostels

Stammapostel Wilhelm Leber am Altar in DresdenNach Kapstadt im letzten Jahr, hielt unser Stammapostel den diesjährigen Pfingstgottesdienst in Dresden. Auch dieses Mal wurde wieder in Vorbereitung ein großes Konzert gegeben.

Im Pfingstgottesdienst 2011 brachte Stammapostel Wilhelm Leber den neuapostolischen Christen das Grußwort für 2011, Jesaja 2, 5, entgegen. Sinngemäß: „Kommt nun, ihr Brüder und Schwestern, lasst uns wandeln im Licht des Heiligen Geistes.“ Er machte uns aufs Neue aufmerksam, dass wir doch ins Licht des Heiligen Geistes uns immer hinein bewegen sollen und müssen. Er sprach die Probleme - die Beeinträchtigungen in den Gemeinden an. Auch wir Jugendliche wurden angesprochen, uns nicht an ihnen fest zu machen, sondern für die Probleme Lösungen mit zu suchen!

Er sprach spezielle Glaubenshaltungen an, wie das Zaudern, Abwarten, Ablehnen, Abwerten und die Unentschlossenheit und nannte dafür ein Beispiel: „Schau`n wir mal“. Dies verträgt sich nicht mit unserem Glauben. Nehmen wir den Kampf auf, jeden Tag auf`s Neue, im Licht des Heiligen Geistes zu wandeln. Denn wer beharrt bis an das Ende, der wird selig werden.

Gehst du mit auf die Suche nach dem Licht?


mk